Alles gut …
October 26th, 2008Meine sehr verehrten Damen und Herren, sorry für die lange Pause. Mir geht es sehr, sehr gut! Alle erdenklichen Gründe sich Sorgen zu machen, sind also wie Eis in der Sonne zu betrachten.
Da ich Sumi und Ryu nach Japan eingeladen hatte, habe ich meine bessere Hälfte schon eine Woche früher in meine Arme, auf meine Schultern, “in” meinen Bauch und unter meine Fittiche bekommen. Am Dienstag war der Spaß in Tokyo dann allerdings auch schon vorbei, so daß wir seitdem in Seoul verweilen. Hier ist das Programm ein bißchen straffer geworden ist, so bleibt mir leider nicht mehr viel Zeit zum schreiben. Aber für ein paar Bilder reicht es noch.
Das war der letzte Morgen am vietnamesischen Strand. Alle man haben wieder angefasst, so daß …
… am Ende doch auch ein paar Fische ans Land gezogen werden konnten. Jeder der Helfer wurde nach Beendigung aller Fleißarbeiten mit denselbigen bezahlt. Kinder bekamen 5 und die “Großen” 10. Charmant.
Die letzte Nacht viel mir dann doch schwer. So langsam hatte ich mich an diese Zeit gewöhnt. Auch wenn es manchmal ein bißchen einsam war, hat es sich am Ende doch ganz gut angefühlt. Aber der Blick in die kommenden Tage ließ alle diese Gedanken nichtig werden.
Die eine Sonne ging unter und die nächste auf. Inzwischen war mein Popöchen über Tokyo.
Bevor ich Tokyo erreichte, hatte ich ein kurze Zwischenlandung in Seoul, wo ich geplanterweise, daß erstemal Ryu sehen sollte. Plan blieb Plan und Plan wurde Realität. Selten solche überwältigende Momente erlebt … ))))))))))))))))))))))))))))))) Ryu*s und Sumi*s Maschine ging jedoch zwei Stunden vorher. Es hieß also noch einmal Abschied nehmen. Eine Stunde später machte ich mich dann auch auf den Weg zu meiner Maschine. Leider haben mich die lieben Leute aber zum falschen Gate geschickt. Schnelligkeit war nun gefragt. Schnelligkeit war aber leider nicht umsetzbar. Keiner kannte weder die Flugnummer, noch die Fluggesellschaft, geschweigeden eine Lösung. Hanno blieb also in Seoul sitzen und der Flieger hob einen Terminal weiter ohne mich ab.
Der abgeklungene Sonnenbrand im Gesichtsbereich schwellte also wieder auf und die vorher vor Müdigkeit hängenden Augenlieder waren plötzlich knackig und aufgespannt wie die eines Neugebohrenens. Nach langen und hitzigen Gesprächen mit dem zuständigen Bodenpersonal, vergeblichen Informationsüberbringungenversuchen an die in Tokyo wartende Sumi und 10Std Flughafenaufenthalt in Seoul, wurde mir dann auch ein Sitzlatz in einer liebreizenden Maschine nach Tokyo angeboten. In Tokyo angekommen hieß es dann: ruff uff*s Vehikel …
… und rein in die Arme meiner besseren Hälfte ))))
Alle waren glücklich und Tokyo konnte beginnen.
Unsere Attraktion war ihre Attraktion.
Schön und süß ist es hier … oft.
Nachdem ich einige Male über die schlechten Sprachfähigkeiten der Japaner gehört habe, wollte ich es trotzdem nicht glauben. Die jungen Leute die sich sämtlicher Modestile der westlichen Welt bedienen, müssen sich doch mit der Geschichte und Story der verschiedenen Styles auseinandergesetzt haben. Äußerst hilfreich dabei ist die englische Sprache, also … . Wir wurden enttäuscht. Trauer. Wut. Verzweiflung. Verwirrung und der Liebe gegenteilige Gefühle machten sich im Wechselbad breit. Die Jungs und Mädels haben keine Ahnung was sie da tragen, woher es kommt, was es vielleicht auch bedeutet – sie tragen es einfach.
Lecker, lecker und zu ist der persönliche Speise-Schacht.
Geldbörse gefällig?
Wir treffen uns an der Kreuzung und – Nein Danke
Rauf auf das Dach und ersteinmal einen Übrblick verschaffen … ahaaaaaaaaaaaa.
Zum Verdauen ging es dann erst einmal auf*s Land zum Essen, schauen und einem Onzen Besuch.
Yang und Yosseff waren unsere Guides. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal.
Thanks a lot, Yang und Yosseff.
Ryu ist in sicheren Ketten …
… und die Kitschi Einkaufsstraße kann sich keiner mangelden Besucherzahlen beschweren.
Sie gibt es nicht nur im Film …
… da schaut man dann auch gerne Mal nach der richtigen Brille.
Ciao, ciao meine sehr verehrten Damen und Herren. Ich muß leider schleunigst in die Koje.
Kopf hoch, Beine gerade, Backen zusammen, Hanno de Junior









































































